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Steuernachrichten

Steuernachrichten

GmbH-Reform

Beschluss des Bundestags

 

Gesundheitsreform 2007

Am 1.1.2009 treten weitere Neuerungen in Kraft

 

Wirtschaftsrecht

Bei Nicht-Mitführen des Sozialversicherungsausweises droht Bußgeld

 

Unser Tipp

Anerkennung von Mietverträgen zwischen nahen Angehörigen: familiäres Zusammenleben

 

Arbeitgeber/Arbeitnehmer

Befristung eines Arbeitsvertrags – Schriftformerfordernis

 

Alle Steuerzahler

Identifikationsnummer – neue lebenslang gültige Steuernummer

 

Unser Tipp

 

Mietverträge zwischen nahen Angehörigen werden steuerlich anerkannt, wenn sie zum einen ihrem Inhalt nach dem zwischen fremden Dritten Üblichen entsprechen. Zum anderen ist die tatsächliche Durchführung des Mietverhältnisses einer Überprüfung zu unterziehen.

Im Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 26.2.2008 konkretisierte er die Fremdüblichkeit mittels Negativabgrenzung:

Ein Mietverhältnis ist dann nicht anzuerkennen, wenn sich die Nutzungsüberlassung im Rahmen einer familiären Haushaltsgemeinschaft vollzieht. Kriterien für eine solche Haushaltsgemeinschaft sind ein gemeinsamer Zugang zur Wohnung und vollständig miteinander verflochtene Wohnbereiche. Es ist somit auf eine bauliche Trennung zu achten.

Stand: 15. September 2008

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